Catinca Roth
ehrlich engagiert, organisiert und motiviert

Transparente und engagierte Politik

Information und Kommunikation
Die Gemeindevertretung benötigt für eine verantwortungsvolle Erfüllung der o.g. Entscheidungs- und Überwachungsaufgaben auch und vor allem Informationen aus der Gemeindeverwaltung.

Die Gemeindevertretung braucht …
- unaufgefordert Informationen, um initiativ handeln zu können.
- laufende Informationen, um Bestehendes bei Bedarf anpassen zu können.
- vor allem die von ihr angefragten Auskünfte zeitnah und mit gewissem Vorlauf zu Gremiensitzungen.

Zwar kann die politische Trägheit in Ober-Mörlen nicht nur auf einen Informationsmangel zurückgeführt werden, allerdings sollen fehlende Informationen bei einer Bürgermeisterin Catinca Roth keine Ausrede mehr für das Verzögern und nicht Treffen von Entscheidungen sein. „Ich möchte durch das verlässliche Einholen, Vorbereiten und (medienbruchfreie) Bereitstellen von allen nötigen und angeforderten Informationen eine fundierte und schnellere Entscheidungsfähigkeit der Gemeindevertretung herstellen“, so Catinca Roth. Gleichzeitig bedeutet dies zudem mehr Transparenz für alle Bürgerinnen und Bürger.
„Ich selbst konnte einige politische Vorgänge in der Gemeinde nicht nachvollziehen, sodass ich mich für das Mitmachen entschieden habe“, begründet Catinca ihren Wahlantritt als Gemeindevertreterin 2021. Getreu dem Motto „Demokratie lebt vom Mitmachen und Einmischen“ ist es Catinca wichtig, die Bürgerinnen und Bürger wieder mehr ins politische Leben einzubeziehen: „Ich kann manchen Verdruss gut nachvollziehen und ich weiß, dass die Vorgänge und Sitzungen anfangs befremdlich erscheinen, daher möchte ich gerne die Brücke zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und den politischen Gremien sein.“ Hier sehen wir ein großes Potenzial in dem Generationensprung durch unsere Kandidatin.
Initiative und Zusammenarbeit
Mit eigenen Ideen die Initiative ergreifen, möchte Catinca zum einen durch das bisher wenig genutzte Antragsrecht als Bürgermeisterin. Zum anderen möchte sie bei der (frühzeitigen) Gestaltung des Haushaltsentwurfs deutliche Akzente für eine zukunftsfähige und lebenswerte Gemeinde setzen. „Eine laufende und gute Zusammenarbeit mit allen ist für den Erfolg unabdingbar, deshalb steht ein regelmäßiger Austausch mit allen Fraktionen der Gemeindevertretung auf meiner Agenda“ betont Catinca ihre Offenheit im Sinne der Sache.
Gleiches gilt selbstverständlich für die Zusammenarbeit im Gemeindevorstand. „Ich möchte den Gemeindevorstand als Team auffassen und auf die unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen der Vorstandsmitglieder zurückgreifen“ zielt Catinca auf ein gutes Miteinander ab.
Taten statt Worte
Ein abschließendes Wort zu den sogenannten „Großprojekten“ und „dicken Brettern“. Catinca nennt diese übrigens „Spukgespenster“, die seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, durch die Gemeinde spuken – insbesondere vor Wahlen. Catincas Ziel ist es, das Spuken zu beenden, indem durch eine umfassende Information der Entscheidungstragenden und insbesondere der Bevölkerung zu allen Vor- und Nachteilen sowie Bedingungen und Konsequenzen aufgeklärt wird. Anschließend muss durch die Gemeindevertretung eine Entscheidung herbeigeführt und durch Vorstand und Bürgermeisterin tatsächlich umgesetzt werden. „An dieser Stelle sehe ich meine Aufgabe als Bürgermeisterin klar, Beschlüsse der Gemeindevertretung werden umgesetzt und nicht aufgeschoben“ bezieht Catinca klar Stellung. Sie sieht ihren Anteil vor allem im Ermöglichen von faktenbasierten Entscheidungen unter größtmöglicher Transparenz für die Öffentlichkeit.

 

 
 
 
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